Vom Dienstleister zum Betreiber
Wer regelmäßig PV-Anlagen prüfen oder Dachflächen vermessen lässt, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: extern beauftragen oder selbst fliegen? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, wohl aber Kriterien, an denen sich das ehrlich abwägen lässt.
Für die meisten Betreiber, Wartungsdienstleister und Planungsbüros bleibt die Beauftragung die wirtschaftlichere Lösung: Sensorik, Kalibrierung, Genehmigungswesen und Auswertesoftware sind laufende Kosten, die sich erst ab einer gewissen Flugfrequenz tragen. Wer eine Anlage einmal jährlich prüfen lässt, braucht vor allem einen verlässlichen Partner.
Anders sieht es aus, wenn Befliegungen zum wiederkehrenden Bestandteil der eigenen Arbeit werden: etwa für Wartungsdienstleister mit vielen Anlagen im Bestand, für Planungsbüros mit laufendem Aufmaßbedarf oder für Betreiber, die Thermografie fest in die eigene Instandhaltung einbinden wollen. Dann verschiebt sich die Frage: von „Wer fliegt für uns?“ zu „Was brauchen wir, um selbst zu fliegen?“
Der Wechsel vom Auftraggeber zum Betreiber lohnt sich nur für einen Teil unserer Kunden, und das sagen wir auch dann, wenn es unser eigenes Geschäft schmälert.
Genau an dieser Stelle sehen wir uns als Berater: Wir zeigen, was ein eigener Aufbau technisch, rechtlich und organisatorisch tatsächlich bedeutet, und begleiten den Weg dorthin so weit, wie er für Sie sinnvoll ist.